Schulmauer

Eure Meinung ist gefragt…
Kunst liegt im Auge des Betrachters und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten aber…
schaut Euch doch mal bitte diese Bilder an und schreibt kurz was ihr hiervon haltet.
Laut einer Information der betreffenden Grundschule in der Meyerstraße wurde eine Kölner Künstlerin beauftragt die Wand zu gestalteten damit die vorher kahle Betonwand nicht beschmiert wird. Die Idee an sich finde ich gut aber die Gestaltung???
Bin echt gespannt wie ihr das Bild findet.

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21 Kommentare zu “Schulmauer”

  1. Warum bei der Gestaltung einer Schulmauer die Wahl ausgerechnet auf ein Lebewesen ohne Hirn gefallen ist, finde ich etwas befremdend. Besser wäre es wohl gewesen eine Kunst-AG einzurichten und die Schüler selbst die Mauer gestalten zu lassen (natürlich unter Anleitung).

    1. Kunst liegt im Auge des Betrachters…

      Kunstverständnis: Was ist Kunst?

      Was Kunst eigentlich ist, darüber hat sich schon so mancher den Kopf zerbrochen. Kunst ist relativ. Kunst liegt im Auge des Betrachters. Und Kunst oder besser gesagt Kunstverständnis kann man nur bis zu einem gewissen Grad erlernen. Es gibt Kunstliebhaber, die keine Kunstausstellung verpassen möchten – und es gibt Kunsthasser, die überhaupt gar kein Verständnis für Kunst in irgendeiner Form haben.

      Im Lexikon wird Kunst definiert als „die gestaltende Tätigigkeit des schöpferischen Menschengeists“. Doch ist ein blauer Punkt auf weißer Leinwand Kunst? Reicht es aus, daß sich der Künstler den Punkt beispielsweise als die Seele des Menschen deutet? Nein! Jedes Kind, kann einen Farbklecks malen.

      Etwas Gewöhnliches wird erst durch das Können zu Kunst. Ein Bild einer Frau, mit einem bestimmten Gesichtsausdruck zu erschaffen, wie die Mona Lisa, oder ein Lied zu komponieren, daß die Menschen berührt, das ist Kunst. Kunst ist relativ. Was dem einen gefällt, stösst den anderen vielleicht ab.

      Mit der Kunst ist es wie mit der Freiheit – wenn es sie gibt, nimmt man sie als selbstverständlich hin und weiß ihren Wert kaum noch zu schätzen – geht sie verloren, bemerkt man zutiefst, wie unendlich kostbar sie war.

      Etwas Gestalterisches zu erschaffen, dass nicht jeder kann und viele Menschen berührt, das ist Kunst.
      Ein Theaterstück zu schreiben, welches die Zuschauer fesselt, ist Kunst.

      Kunst braucht auch keine langen Erklärungen, denn sie spricht für sich selbst. Genauso ist es ja auch bei sportlichen Erfolgen.

      Oft nehmen wir die Kunst um uns herum gar nicht mehr wahr – wir sind an sie gewöhnt. Doch trotz dieser Gewöhnung an die Werke in Bild und Bildhauerei, kann man sich die Kostbarkeit von Kunst und Kultur natürlich leicht erschließen, wenn man sie sich ins Bewusstsein ruft. Dann sind sich die meisten Menschen einig, dass ohne die Kunst sehr viel Schönheit in unserem Leben fehlte. Aber nicht nur alleine das – ohne die Kunst würde ein Zeugnis aus den Epochen der Menschheit genauso fehlen wie Inspiration und Seelenanstoß in der heutigen Zeit.

      Viele kleine und große Gefühle, die beim Betrachten eindrucksvoller Ölbilder oder Skulpturen erweckt werden, blieben in der Psyche stecken wie eine nicht gegossene Blume, von der man noch nicht weiß, wie schön sie wird.

      Wenn sich schon an die uns umgebende Kunst so schnell gewöhnen lässt, dass ihr Wert in Vergessenheit zu geraten droht, umso mehr werden doch die vergessen, die hinter den Kunstwerken stehen – die Künstler selbst.

      Wie in jeder Zeit leben die allermeisten Künstler auch heute in verhältnismäßiger Armut, wenn sie es denn wagen, in erster Linie für ihre Bilder, Farben und Formen zu leben. Auf der anderen Seite wurde noch nie wurde so viel Geld für Kunst bezahlt. Einfache Zeichnungen in Armut verstorbener Künstler können heute Preise in Millionenhöhe erzielen. Aber auch einige wenige zeitgenössische Künstler, die gerade „in“ sind, verkaufen ihre Werke zu astronomischen Summen. Kunst ist relativ… in jeder Hinsicht.

      Kunstwerke werden als Prestigeobjekte und Wertanlage ersteigert und finden ihr weiteres Dasein in dunklen Tresoren oder bewachten Räumen fern der Öffentlichkeit. Natürlich gibt es auch all die vielen Leute, die sich an der Kunst einfach nur erfreuen, für die es aber viel näher liegt, beim Discounter den zig-tausendsten Kunstdruck von einem Aquarell der heute berühmten Imressionisten zu kaufen, als etwas mehr Geld aufzuwenden um beim regionalen Kunstmaler ein Blumenbild, Porträt oder Aktbild im Original zu kaufen.

      Was für ein Glück für die Gesellschaft, dass die meisten Künstler nicht dem Profit, sondern der schönen Kunst verpflichtet sind. So bleibt die Kunst unserer Zeit am Leben, ob sie nun gewürdigt wird oder nicht.

      Deine Petra

    2. Sind sie klug oder unklug, eine Frage, die die Wissenschaft mittlerweile klar beantworten kann, wenngleich auch noch einige Hintergründe fehlen, um Quallen tatsächlich umfassend zu verstehen.
      Die australische Biologin Dr. Lisa-Ann Gershwin hat sich bereits seit längerer Zeit einem Forschungsprojekt über Quallen gewidmet und kann zweifelsfrei feststellen, dass diese Medusen kein Gehirn haben. Sie sind nicht einmal klug, oder hätten irgendwelche fest einprogrammierte Mechanismen, die dann greifen würden, drohte Gefahr an Land gespült zu werden.
      Man fand im Körper von Quallen keinerlei Hinweise auf selbst einfachste Strukturen, die man als Gehirn deuten könnte. Wie Dr. Gershwin sagt, seien sie unglaublich einfach konzipierte Organismen ohne Rückgrat, ohne Gehirn, ohne Kommunikation, elementar gesehen wabernde Kreaturen mit einem nesselnden Gebiss.
      Ungeachtet des Umstands, dass Quallen kein Gehirn haben, gibt es dennoch Arten, die Augen haben. Und das ist schlicht unglaublich, denn wie die Sehfunktion ohne Gehirnstrukturen funktionieren kann, bleibt rätselhaft. Jedenfalls gehören die Arten Quallen, die an die Küsten gespült werden nicht zu denen, die auch Augen haben. Die sehenden Medusen können vermutlich durch das Bild, das ihre durchaus sehr hoch entwickelten Augen entwerfen, Einfluss auf ihre Bewegungsrichtung im Meer nehmen. Und das sind die noch ungelösten Rätsel.
      Auf jeden Fall können sie Bilder, die von ihren Augen mit Netzhaut, Linse und Hornhaut entworfen werden, nicht interpretieren, sie können nur darauf reagieren.

      So, sie haben kein Gehirn! Aber Augen! Und Augen sind schön! Soll doch mal jemand was gegen Augen sagen. Oder Kinder! Wer denkt eigentlich an die Kinder??

  2. Ehrlich gesagt: traurig 🙁
    Von einer „Künstlerin“ verlange ich einfach mehr!
    Es gibt viele Wuppertaler KünstlerInnen z.B. Frau Ute Scholl-Halbach(Glaskunst USH, Wpt-Ronsdorf) die zusammen mit Kindern..Eltern und Träger der Objekte Mosaikbilder erschaffen die ins Stadt- bzw. Schulbild passen!
    Diese Bilder werden gerne angenommen und nicht mutwillig beschmiert oder zerstört..was ich mir bei diesem Gebilde der Kölner Künstlerin durchaus vorstellen kann.
    Auch „Eigenkreationen“ der Grundschüler wären bei weitem ansehlicher als dieses „Kunstwerk“
    Ich war selber an dieser Schule und finde es einfach schade..das so wenig Eigeninitiative gezeigt wurde….

    1. Ja oder auch den Künstler der das große,silberne Ding auf dem Mittelstreifen der B7 gestaltet hat.

      Ähmalife oder so–

      Warum stellt man nicht sowas vor jede Schule!?

  3. Das Kunstwerk hat mich entzückt. Voll schön! Gut, dass so eine talentierte Künstlerin engagiert wurde! Daumen hoch!

  4. Für eine Grundschule sehr trostlos. Hätte eher was kindgerechtes buntes gemacht. Ich als Kind hätte angst vor dem Tier.

    1. Also mir gefällt das Tier. Es ist süss 🙂

      Und ich bin fast 12.

      Also muss ich wissen was gut ist.

  5. Eine sehr gelungene Kunstinstallation. Ich wünschte alle kahlen, grauen Mauern wäre in Wuppertal derart gestaltet 🙂

  6. Demnächst möchte ich die Kinderzimmer meiner drei kleinen Töchter renovieren.

    Endlich habe ich eine gelungene Vorlage für die Gestaltung der Zimmerdecken gefunden!

    Nur leider bin ich künstlerisch nicht so begabt.

    Vielleicht streiche ich die Decken der drei Zimmer einfach schwarz an und deute mit neongelben Punken Sterne an. Vielleicht mit fluoreszierender Farbe.

    Das wäre doch super! ! Was meint ihr??

  7. Lieber Jürgen, dass kann doch nicht dein ernst sein!!! Einfach so die Decke schwarz streichen zu wollen, ein Unding dass !

    Ich habe nur eine Tochter aber habe das komplette Zimmer in einem angenehmen Rose Ton angemalt. Auch meine Frau hat gefallen ! So und nun reiß dir zusammen und denk dir was hüpsches aus.

    Wenn du mir eine Mail schreibst , kann ich dir auch
    Fotos maulen. Quick.

    Hugonator@hotmail.com

    Dann kannst du dir den Traum mal angucken.

    Ach so , zu den hüpsches Qualle da oben: welche Schule mit gut Geschmack ist das? Meine Tochter wird bald eingeschullt .

    Sie findet das Tier an der Wand schön und möchte diese Schule gehen. Möglichkeit das ist eventuell?

  8. Liebe Anna, hier ein Versuch der Interpretation:

    Das expressionistische Kunstwerk „Qualle auf grau“, das von Pauline B. aus K. gemalt und 1922 verdichtet wurde, handelt von dem Potsdamer Platz in Berlin, der aus dem Café Josty von dem Lyrischen Ich beschrieben wird.

    Bei dem vorliegenden Gedicht handelt es sich um ein Sonett, da es aus vier Strophen besteht, von denen die ersten beiden jeweils vier Verse, die anderen beiden jeweils drei Verse haben. Die erste und die zweite Strophe weisen einen „umarmenden Reim“ und die dritte einen Kreuzreim, der Strophen übergreifend auf die letzte Strophe ist. Außerdem erhält diese noch einen Paarreim am Ende.

    Das Gedicht kann man in zwei Sinnabschnitte einteilen. Der erste Sinnabschnitt (V. 1-8) handelt von dem Potsdamer Platz bei Tag und seinen Menschen. In dem zweiten Sinnabschnitt geht es um den Potsdamer Platz bei nächtlichem Regen. Das ist typisch für Sonette, da es bei ihnen meist einen Einschnitt zwischen den Quartetten und den Terzetten gibt.

    Bei der Detailanalyse erkennt man, dass Paul Boldt auf die Lautstärke und die Unruhe der Stadt aufmerksam macht (V.1: „in ewigem Gebrüll; V.2-3: „hallende[n] Lawinen der Straßentrakte“). In der zweiten Strophe weist er auf die Hektik, die in Berlin herrscht durch hektische Wörter und ein schnelles Tier, hin (V.5: „rinnen“; V.6: „Wie Eidechsen flink“). Diese Hektik wird durch das Reimschema „abba“ unterstützt, weil man durch dieses Schema „gezwungen“ ist die Strophe schneller zu lesen. Die vielen Menschen, die sich auf dem Potsdamer Platz aufhalten, vergleicht Paul Boldt mit Ameisen (V.6: „Ameisenemsig“), womit gemeint ist, dass ihm die Masse wie ein „Ameisenhaufen“ vorkommt und das somit großes Durcheinander auf dem Potsdamer Platz herrscht. Die Stirne und Hände der Menschen sind „von Gedanken blink“ (V.7), das heißt, dass die Menschen Gedankenlos sind. Sie denken nicht darüber nach, was sie tun, folgen immer dem gleichen Tagesablauf und interessieren sich nur für sich. Nun folgt ein Vergleich (V.8: „wie Sonnenlicht durch dunklen Wald“), bei dem die Menschen als Sonnenlicht dargestellt werden die sich ihren Weg durch den dunklen Wald, also die Stadt bahnen. Mit diesem Vergleich will der Dichter nochmals die Geradlinig- und Gedankenlosigkeit der Menschen zeigen, da auch das Sonnenlicht ohne nachzudenken seinen Weg „geht“. In der dritten Strophe spricht der Dichter vom Potsdamer Platz bei nacht und Regen. Er beschreibt den Platz als „Höhle“ (V.9), was diesen noch dunkler und kälter wirken lässt. Außerdem folgt im nächsten Vers wieder ein Tier (V.10: „Wo Fledermäuse, weiß, mit Flügeln schlagen), die Fledermaus, die mit ihren Flügeln schlägt. Wie schon bei den ersten Tieren soll auch dieses wieder die Menschen darstellen, die nichts sehen (Fledermäuse können auch nicht sehen!) beziehungsweise nichts sehen wollen. Nun scheint es auf den ersten Blick, als wolle der Dichter mit den Farben „weiß“ (V.10) und „lila“ (V.11) Harmonie in das Gedicht bringen. Liest man allerdings weiter, erkennt man, was gemeint ist: mit den „lila Quallen“ (V.11) und den „bunten Ölen“ (V.11) sind die Öle gemeint, die aus den Fabriken und von den Autos kommen. Im letzten Vers schreib Boldt vom „Rauch der Nacht“ womit der Rauch der Fabriken gemeint ist. Das soll zeigen, dass die Fabriken selbst nachts geöffnet sind und die Menschen auch nachts arbeiten müssen. Auch in diesem Vers gibt es wieder einen Vergleich (V.14: „wie Eiter einer Pest“), der Berlin und das nächtliche Arbeiten als Krankheit darstellt. Die Großstadt Berlin macht die Menschen krank.

    Die vielen Vergleiche (V.6; 8; 14) sind typisch für ein expressionistisches Stadtgedicht. Die Vergleiche machen die Hektik aus der Großstadt deutlich. Auch die Farben Rot und Schwarz (V.8: „Sonnenlicht“; „Rauch“), die zwar nicht direkt genannt, aber vom Leser assoziiert werden, die düstere Stimmung (V.8: „ Nachtregen“; „dunklen Wald“), die Menschenmassen (V.6: „Ameisenemsig“) sind typisch für diese Zeit. Außerdem werden Stadt und Menschen dreckig dargestellt (V.4: „Menschenmüll“; V11: „bunte Öle“).

  9. Kunst dient an erster Stelle dem Künstler. Er folgt seinem Schaffen. Und wie du schon schreibst, „die Kunst liegt im Auge des Betrachters“.

    Damit ist alles gesagt.

    Oder doch nicht?

    Künstler, was du nicht schaffen musst,
    das darfst du nicht schaffen wollen.

    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

  10. So was liebloses und langweiliges an einer Grundschule! Kinder in diesem Alter haben etwas fröhliches, farbenfrohes verdient, nicht so ein selten stupides, farbloses (naja gut, EINFARBIGES) Motiv!

  11. Auch ich finde diese Art der (künstlerischen) Gestaltung nicht wirklich gelungen!
    Da fehlt Farbe, Fantasie, Spaß, Abenteuer, Geheimnisse, Erstaunliches und leuchtende Kinderaugen, wenn sie „ihre“ Wand ansehen!!!
    Ich hoffe sehr, dass die Künsterlin dafür nicht auch noch Geld bekommen hat!!!
    Beim nächsten Mal evtl. besser innerörtliche Sprayer oder eine Kunst AG mit der Gestaltung beauftragen!
    Sorry. Das is mal nix!!!

  12. Die Frage stellt sich ob die Schulleitung diese Qualle bewusst gewählt hat und wenn ja, was die Beweggründe dafür waren.
    Quallen schwimmen gegen den Strom, wir assoziieren diese Kreaturen mit Gefahr und Schmerzen. Sie haben weder Hirn, Herz noch Rückrat!
    Quallen schaden nicht nur der Tourismusbranche sondern auch der Fischerei und den Kraftwerken.

    Im Gegenzug dazu sind sie aber wiederum Botschafter des Meeres. Wenn zu wenige Fische im Meer sind die Quallen fressen, haben diese die Chance sich ins unermessliche zu vermehren. (Da ist dann der Zwiespalt: sie schaden der Fischerei verhindern aber dadurch das noch mehr Fische gefangen werden)
    Umweltzerstörungen durch den Mensch interessieren Quallen allerdings recht wenig. Mit Dreck,trübem Wasser, Algen und Sauerstoffmangel usw. kommen sie besser zurecht als Fische.
    Der Klimawandel begünstigt das vermehren von Quallen…….

    Man könnte Stundenlang so weiter machen.
    Es gibt ein pro und contra.

    An einer kahlen Mauer einer, auch sonst recht tristen, Grundschule eine Qualle (ohne Hirn, Herz und Rückrat!!! ), relativ unsauber wirkend, malen zu lassen ist meiner Meinung nach keine gute Entscheidung gewesen. Auch wenn es jetzt ein Gesprächsthema ist
    Man hätte genau so gut einen vom aussterben bedrohten Pandabär malen lassen können.
    Oder oder oder…..

    Die Frage bleibt offen. Was steckt dahinter und was möchte die Schule damit genau erreichen?
    Bleibt die Qualle ein einmaliges Werk oder gesellen sich weitere Tiere hinzu die auf die Umweltzerstörung und den Artenschutz hinweisen sollen?

  13. Hallo,
    auch ich war früher selbst an dieser Schule und finde diese Kunst an der Mauer zumindest besser als eine einfache graue Betonmauer.
    Ich persönlich finde daran nichts schön,jedesmal wenn ich dran vorbei gehe frage ich mich was das soll.Auch ich hätte es schöner gefunden wenn die Kinder selbst kreativ geworden wären oder man hätte sofern es ein Motto in der Schule gibt dieses Künstlerisch aufgegriffen. Wie gesagt,es ist besser als eine graue Wand, doch ich wäre auch sehr erfreut wenn dieses Bild (was wohl von einer „Künstlerin“ *oh mein Gott wie schlecht*) ersetzt wird.
    Lg eine ehemalige Schülerin aus den 80ern

  14. Ich finde es grausam.Das soll eine Künstlerin gemalt haben?Ich habe genügend Wände hier in Wuppertal gesehen die „vollgesprayt“ worden sind und das sieht mindestens 1000x besser aus als dieses. Und was soll das sein mit der herunter gelaufenen Farbe.Muss das so sein?Ich finde es eine Zumutung und eine Schande für die Schüler/Schule und die Bewohner der Strasse die sich dieses Elend anschauen müssen. Dicken Daumen runter.Geht gar nicht.Ich kann mich nur meinem Vorkommentar anschließen und fände es besser wenn die Kinder es selbst machen oder ein Motto der Schule aufgegriffen wird.
    Beste Grüße Miriam

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